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Blitzlichtgewitter.

Diese Steine dürfen strahlen. Nach außen werden die Brillanten mit einer klaren Kante fest im Ring gehalten. Zwischen den Steinen sind feine offene Stotzen als Fassung ausgebildet, die den Diamanten viel Raum und großzügig Licht lassen.

 

Filigrane Kunst.

Für diesen Ehering wurde eine alte handwerkliche Technik verwendet, das „Millegrain“. „Tausend Körner“ zieren die Oberfläche und akzentuieren darin eingearbeitete Brillanten. So scheinen die kostbaren Steine tatsächlich in einem Bad aus Körnern zu schweben.

 

 

Der Zauber liegt im Detail.

Der edle Princess-Cut-Diamant ist hier in ein klares Metallband gebettet. Verspielt gefasste Brillanten an der Seite des Ringes machen den Klassiker zu einem Highlight.

 

Das gewisse Etwas.

Dieses Design präsentiert zwei Elemente zugleich. Das klassisch elegante Metallband eines Traurings und die überschwänglich freudige Seite eines Schmuckrings.